Pressemitteilungen Synode - Archiv

Kirchenräte gewählt

Arno Schilberg als Juristischer Kirchenrat bestätigt und Thomas Warnke neuer Theologischer Kirchenrat

Kreis Lippe/Detmold. Die Synode der Lippischen Landeskirche hat am Dienstag, 22. November, Dr. Arno Schilberg (62) als Juristischen Kirchenrat bestätigt und Pfarrer Thomas Warnke (56) zum Theologischen Kirchenrat gewählt. Der Juristische und der Theologische Kirchenrat bilden zusammen mit dem Landessuperintendenten das Kollegium des Landeskirchenamts, das die laufenden Geschäfte der Landeskirche verantwortet. Dr. Arno Schilberg ist für das Kirchenrecht und die Finanzen der Lippischen Landeskirche zuständig und führt stellvertretend den Vorsitz im Landeskirchenamt.
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Klimaschutzgesetz beschlossen

Lippische Landeskirche verschärft Maßnahmen zur Treibhausgasreduktion

Kreis Lippe/Detmold. Die Synode der Lippischen Landeskirche hat auf ihrer Tagung am Dienstag, 22. November, ein Klimaschutzgesetz beschlossen. Darin ist eine reale Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2035 um 90 Prozent als Ziel vorgegeben. Bis 2045 soll Treibhausgasneutralität erreicht sein.
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Haushalt für 2023

Grundlage sind geschätzte Einnahmen aus der Kirchensteuer in Höhe von 35 Mio. Euro

Kreis Lippe/Detmold. Die Lippische Landessynode hat auf ihrer Tagung am Dienstag, 22. November, den Haushalt für 2023 beschlossen. Er hat ein Volumen von rund 53 Mio. Euro. Grundlage sind geschätzte 35 Mio. Euro Einnahmen aus der Kirchensteuer.
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Zukunft des Inselhauses Vielfalt auf Juist

Vertragsentwürfe können der Synode erst 2023 vorgelegt werden

Kreis Lippe/Detmold. Die Verhandlungen über das Inselhaus Vielfalt auf der Nordseeinsel Juist zwischen der Stiftung Eben-Ezer und der Lippischen Landeskirche sind noch nicht abgeschlossen. Die Vertragsentwürfe können der Landessynode erst 2023 und nicht wie vorgesehen bereits zu dieser Synode vorgelegt werden.
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Multiple Krisensituation

Landessuperintendent Dietmar Arends sieht Zeichen der Hoffnung und ruft zum Handeln auf

Kreis Lippe/Detmold. Landessuperintendent Dietmar Arends hat zum Auftakt der Lippischen Landessynode im Rahmen seines Berichtes über die zurückliegende Synodalperiode zu verstärkten Bemühungen in der Klimakrise aufgerufen und diese als größte Herausforderung der Menschheit benannt: „In dieser Krise geht es um die Frage, ob diese Erde ein bewohnbarer Ort bleibt. Es geht um das Überleben dieser Erde und aller Lebewesen.“ Der Lippischen Landessynode liege ein Gesetzentwurf vor, der eine Reduzierung der Treibhausgase um 90 Prozent bis 2035 und eine Treibhausgas­neutralität bis 2045 vorsehe: „An dieser Stelle ist unser klares und eindeutiges Handeln gefragt.“
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Lippische Landessynode tagt in Detmold

Themen u.a.: Haushalt für 2023, Bericht des Landeskirchenrates, Klimaschutzgesetz und Wahlen zum Juristischen und Theologischen Kirchenrat

Kreis Lippe/Detmold. Die Synode der Lippischen Landeskirche kommt am Montag, 21. und Dienstag, 22. November, zu ihrer Herbsttagung im Römerhaus der Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung e.V., Schützenberg 10, in Detmold zusammen. Auftakt ist am Montag um 9 Uhr mit einem Gottesdienst in der evangelisch-reformierten Kirche Heiligenkirchen (Unterer Weg 87).
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Zentrales Thema Mitgliederorientierung

Lippische Landessynode beschließt weiteren Weg der Zukunftsdiskussion in der Lippischen Landeskirche

Kreis Lippe/Detmold. Die Synode der Lippischen Landeskirche hat auf ihrer Tagung am Freitag 10. Juni, weitere Themenschwerpunkte im Zukunftsprozess der Lippischen Landeskirche beschlossen. Zuvor hatten die Synodalen einen Vortrag von Prof. Tobias Faix (Kassel) zum Thema Mitgliederorientierung gehört: Mehr Neues und mehr hybride Kirche wagen, mehr junge Leute und Ehrenamtliche beteiligen, mehr Kirche außerhalb von Kirchenmauern wagen – das waren einige Impulse, die Tobias Faix der Synode zum Nachdenken und zum Gespräch mitgab.
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Zusammenarbeit von Kirchengemeinden

Lippische Landessynode beschließt Kooperationsgesetz

Kreis Lippe/Detmold. Die Synode der Lippischen Landeskirche hat auf ihrer Tagung am Samstag, 11. Juni, in Detmold das Kirchengesetz über die Zusammenarbeit von Kirchengemeinden (Kooperationsgesetz) beschlossen. Darin ist die Zusammenarbeit von Kirchengemeinden ebenso geregelt wie die pfarramtliche Verbindung und die Einrichtung eines Kirchengemeindeverbandes. Angesichts der Herausforderungen durch den Rückgang der Mitgliederzahlen stehen die Gemeinden vor der Aufgabe, ihre Ressourcen zu bündeln und strukturelle Veränderungen vorzunehmen.
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Zukunft des Inselhauses Vielfalt auf Juist

Lippische Landessynode beschließt Gespräche mit der Stiftung Eben-Ezer

Kreis Lippe/Detmold. Die Synode der Lippischen Landeskirche hat auf ihrer Tagung am Samstag, 11. Juni, den Landeskirchenrat beauftragt, mit dem Vorstand der Stiftung Eben-Ezer (Lemgo) Verhandlungen über eine gemeinsame Zukunft des Inselhauses Vielfalt auf der Nordseeinsel Juist zu führen.
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Ein schweres Dilemma

Landessuperintendent Dietmar Arends zum Krieg in der Ukraine

Kreis Lippe/Detmold. Angesichts des russischen Angriffskriegs in der Ukraine hat Landessuperintendent Dietmar Arends auf der Tagung der Lippischen Landessynode am Freitag, 10. Juni, auf das schwere Dilemma hingewiesen, in dem sich die christliche Kirche befinde. „Frieden wird nur mit friedlichen Mitteln wachsen. Und durch Waffen wird kein Friede hergestellt werden.“ Gleichzeitig stelle sich aber die Frage, „wie ein Machthaber, der über Leichen geht, gestoppt werden kann. Und ein Land, das so angegriffen wird, muss das Recht haben, sich zu verteidigen.“
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Mitgliederorientierung im Mittelpunkt

Lippische Landessynode tagt in Detmold

Kreis Lippe/Detmold. Die Synode der Lippischen Landeskirche kommt am 10. und 11. Juni zu ihrer Frühjahrstagung in Detmold zusammen. Auftakt ist am Freitag, 10. Juni, um 9 Uhr mit einem Gottesdienst in der evangelisch-reformierten Kirche Hiddesen, Akazienstr. 3. Die Tagung beginnt gegen 11 Uhr im Römerhaus der Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung e.V., Schützenberg 10.
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Kirche unterwegs

Bericht des Landeskirchenrats: pandemiebedingte Veränderungen in der kirchlichen Arbeit stehen im Mittelpunkt

Kreis Lippe/Lemgo. Als „himmelschreiendes Unrecht“ hat Landessuperintendent Dietmar Arends im Bericht des Landeskirchenrats vor der Lippischen Landessynode (Montag, 15. November) die aktuelle Situation der Flüchtlinge im Grenzgebiet zwischen Belarus und Polen bezeichnet. Es sei ein bleibender Skandal, wie Europa immer weiter und immer mehr die Türen gegenüber Menschen verschließe, die auf dem Heimatkontinent der Genfer Flüchtlingskonvention, die in diesem Jahr 70 Jahre alt wurde, Zuflucht suchen. „Illegale sogenannte Pushbacks sind an den verschiedenen Außengrenzen der EU, im zentra¬len Mittelmeer, in der Ägäis, in Kroatien und an den Grenzen zu Belarus vielfach dokumentiert, die zivile Seenotrettung, die auch die Lippische Landeskirche im Bünd¬nis United4Rescue unterstützt, wird aktiv behindert.“ Der Tod von Menschen werde billigend in Kauf genommen: „Dazu dürfen wir nicht schweigen.“
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Erprobungsräume werden verlängert

Lippische Landessynode beschließt Verlängerung des Projektzeitraumes bis 31. Dezember 2025

Kreis Lippe/Lemgo. Die Lippische Landessynode hat auf ihrer Tagung im Kirchlichen Zentrum der Stiftung Eben-Ezer in Lemgo am Montag, 15. November, die Verlängerung des Projektzeitraums der Erprobungsräume um zwei Jahre bis zum 31. Dezember 2025 beschlossen. Dafür werden 250.000 Euro zusätzlich zur bisherigen Gesamtsumme (1,5 Mio. Euro) zur Verfügung gestellt. Hintergrund sind vor allem Verzögerungen im Projektverlauf aufgrund der Coronapandemie. Etliche Erprobungsräume konnten erst später als geplant an den Start gehen und auch nur eingeschränkt arbeiten. Die Verlängerung ist darüber hinaus für die Auswertung der Erprobungsräume wichtig: „Wir wollen als Kirche insgesamt aus den Ergebnissen lernen“, so Landessuperintendent Dietmar Arends.
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Aktuelle Herausforderungen

Bekenntnis von Belhar: Lippische Landessynode beschließt Akzente der künftigen Arbeit

Kreis Lippe/Lemgo. Angeregt durch eine anderthalbjährige Diskussion zur Bedeutung des Bekenntnisses von Belhar in der Lippischen Landeskirche hat die Landessynode auf ihrer Tagung am Montag, 15. November, beschlossen, in verschiedenen Themenbereichen verstärkt Akzente zu setzen.
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Haushalt für 2022

Grundlage sind geschätzte Einnahmen aus der Kirchensteuer in Höhe von 35 Mio. Euro

Kreis Lippe/Lemgo. Die Lippische Landessynode hat auf ihrer Tagung am Montag, 15. November, den Haushalt für 2022 beschlossen. Er hat ein Volumen von rund 51 Mio. Euro. Grundlage sind geschätzte 35 Mio. Euro Einnahmen aus der Kirchensteuer. Dr. Arno Schilberg, Juristischer Kirchenrat der Lippischen Landeskirche: „Für die Haushaltsplanung 2022 wird trotz der finanziellen Auswirkungen der COVID-19 Pandemie zunächst von einem geschätzten Kirchensteueraufkommen von etwa 35 Mio. Euro ausgegangen. Bei dieser Annahme wird zum Ausgleich des Haushaltes eine Rücklagenentnahme in Höhe von rund 1 Mio. Euro erforderlich. Landeskirchenrat und Finanzausschuss nehmen wieder eine vorsichtige Schätzung vor. Wir hatten immerhin 2020 noch Einnahmen in Höhe von 39,7 Mio. Euro.“
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Lippische Landessynode mit Gottesdienst eröffnet

Superintendent Dirk Hauptmeier: Als Johanniter leben

Kreis Lippe/Lemgo. Am Abend ist die Lippische Landessynode mit einem Gottesdienst in der Lemgoer St.-Johann-Kirche eröffnet worden. In seiner Predigt erinnerte Superintendent Dirk Hauptmeier (Klasse Nord) an Johannes den Täufer. Ihm verdankt die Lemgoer Ur-Kirche ihren Namen. Hauptmeier ermutigte, sich beim Weg in die Zukunft an Johannes, den Täufer zu halten. Dieser hatte in der Wüste seiner Zeit als besonderen Auftrag entdeckt: den Weg für Jesus Christus bereiten.
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Gottesdienst und Tagung in Lemgo

Lippische Landessynode befasst sich unter anderem mit dem Haushalt für 2022 und den Erprobungsräumen im Zukunftsprozess

Kreis Lippe/Lemgo. Die Synode der Lippischen Landeskirche kommt am Montag, 15. November, zu ihrer Herbsttagung im Kirchlichen Zentrum der Stiftung Eben-Ezer in Lemgo zusammen. Auftakt ist am Sonntag, 14. November, um 18 Uhr mit einem Gottesdienst in der evangelisch-reformierten Kirche St. Johann (Zugang über Mittelstr. 133, es gilt die 3G-Regel).
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Landessynode tagt digital

Lippische Landessynode befasst sich mit dem Schwerpunktthema „Alltagschristentum“

Kreis Lippe. Die 5. Tagung der 37. ordentlichen Landessynode der Lippischen Landeskirche beginnt am Freitag, 11. Juni, um 18 Uhr mit einem Gottesdienst in St. Nicolai Lemgo. Superintendent Dr. Andreas Lange wird die Predigt halten.
Zur Teilnahme ist eine Anmeldung über www.nicolai-lemgo.de/anmelden erforderlich.
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Frieden stiften, der Gerechtigkeit dienen

Beschluss der Lippischen Landesssynode zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr – auch Ausbildung und Einsatz einer Friedensfachkraft

Kreis Lippe. Die Lippische Landessynode hat auf ihrer Tagung am Samstag, 12. Juni, eine grundsätzliche Stellungnahme zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr beschlossen - vor dem Hintergrund, dass mit Augustdorf einer der größten Bundeswehrstandorte, von dem aus Einheiten in militärische Auslandseinsätze entsandt werden, in Lippe liegt. Sie äußert darin ihre Besorgnis über die wachsende Zahl an Auslandseinsätzen, erklärt aber auch ihre Verbundenheit mit den Soldatinnen und Soldaten sowie den Mitarbeitenden in zivilen Friedensdiensten. Ausgehend von einer grundlegenden Skepsis gegenüber militärischem Gewaltgebrauch soll die zivile Konfliktbearbeitung im Umgang mit Krisen im Ausland Vorrang haben. Falls Gewalt aber als letztes und äußerstes Mittel („ultima ratio“) im Sinne einer Schutzverantwortung in den Blick kommt, müssten die klassischen Prüfkriterien einer Ethik rechtserhaltender Gewalt erfüllt sein. Als eigenen Beitrag will die Landeskirche die Ausbildung und den dreijährigen Einsatz einer Friedensfachkraft finanzieren.
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Fünf Pfarrstellen weniger

Lippische Landessynode beschließt die Aufhebung

Kreis Lippe. Insgesamt fünf Pfarrstellen werden in Lippe aufgehoben, das hat die Lippische Landessynode auf ihrer digitalen Tagung am Samstag, 12. Juni, beschlossen. Dies betrifft bereits vakante Pfarrstellen in den evangelisch-reformierten Kirchengemeinden Barntrup, Detmold-Ost, Helpup, Hohenhausen und Lage. Die Aufhebung erfolgte in Anpassung an die rückläufige Entwicklung bei der Anzahl der Gemeindeglieder.
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Schutz vor sexualisierter Gewalt

Lippische Landessynode beschließt Kirchengesetz

Kreis Lippe/Detmold. Die Lippische Landessynode hat auf ihrer Tagung am 23. Januar ein Kirchengesetz zum Schutz vor sexualisierter Gewalt beschlossen. Es regelt Anforderungen zum Schutz und nennt Maßnahmen zur Vermeidung und Hilfen in Fällen, in denen sexualisierte Gewalt erfolgt. Das Gesetz ist angelehnt an eine Richtlinie der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) von 2019, welche die Einhaltung einheitlicher Standards, Verfahrensweisen und eines einheitlichen Sprachgebrauchs unter den 20 Mitgliedskirchen zum Ziel hat.
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Die Rolle der Kirche in der Corona-Pandemie

Landessuperintendent Dietmar Arends hebt im Bericht des Landeskirchenrates die Nächstenliebe und die Bedeutung der Seelsorge hervor

Kreis Lippe/Detmold. Die Liebe zum Nächsten muss der wichtigste Maßstab kirchlichen Handelns bleiben, - dies hat Landessuperintendent Dietmar Arends zum Auftakt der ersten digitalen Landessynode der Lippischen Landeskirche am Samstag, 22. Januar, im Bericht des Landeskirchenrates, in welchem kirchliche und gesellschaftliche Entwicklungen des vergangenen Jahres thematisiert werden, hervorgehoben: „Der Auftrag der Kirche besteht darin – gerade in einer Zeit wie dieser – den Menschen Gottes Zuwendung und seine Nähe weiterzusagen.“ Der Grundgedanke der Gottesliebe und der Nächstenliebe müsse auch in den Zeiten der Corona-Krise leitend sein für das Handeln der Kirche: „Die Kirche muss also auch in dieser Zeit die Menschen in den Blick nehmen, die unter dieser Krise in besonderer Weise leiden. Gleichzeitig gehört nach unserer Auffassung zu gelebter Nächstenliebe auch dazu, zum Schutz des Lebens beizutragen, wo wir es können.“
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Haushalt für 2021

Grundlage sind geschätzte Einnahmen aus der Kirchensteuer in Höhe von 35 Mio. Euro

Kreis Lippe/Detmold. Die Lippische Landessynode hat auf ihrer Tagung am Freitag, 22. Januar, den Haushalt für 2021 beschlossen. Er hat ein Volumen von rund 47 Mio. Euro. Grundlage sind geschätzte 35 Mio. Euro Einnahmen aus der Kirchensteuer. (Schätzung 2020: ebenfalls 35 Mio. Euro).
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