Projektbeispiel Simbabwe: Kleinbauern wie Evelyn und Gift Dirani werden dabei unterstützt, auf ihrem Hof mit den Folgen des Klimawandels zu leben und gleichzeitig die Umwelt zu schützen. Foto: Karin Schermbrucker/Brot für die Welt

Brot für die Welt

Die 63. Aktion „Eine Welt. Ein Klima. Eine Zukunft“ wird in Detmold eröffnet

Kreis Lippe/Detmold. Die 63. Aktion von Brot für die Welt steht im Zeichen des Klimawandels. Sie wird in diesem Jahr in Detmold eröffnet – mit einem Theaterabend im Landestheater Detmold am 27. November um 19.30 Uhr (Karten gibt es direkt beim Landestheater) und einem Gottesdienst in der Christuskirche (Kaiser-Wilhelm-Platz) am 28. November um 10 Uhr, der live im Ersten übertragen wird. (Bei Teilnahme bitte bis viertel vor zehn in der Kirche Platz nehmen). Die Aktion Brot für die Welt wird von den Landeskirchen und vielen evangelischen Freikirchen gemeinsam getragen.

Landessuperintendent Dietmar Arends: „Wir begrüßen es sehr, dass die Bundeseröffnung der 63. Aktion von Brot für die Welt in Detmold unter dem Motto „Eine Welt. Ein Klima. Eine Zukunft“ ihr Augenmerk besonders auf die Hilfe in Not für unsere Nächsten im Süden hinsichtlich der Folgen des Klimawandels setzt. Von unseren Partnerkirchen hören wir immer wieder, wie sehr sie von den Veränderungen des Klimas betroffen sind.“

Immer häufigere und langanhaltende Dürren, zerstörerische Fluten, Wirbelstürme: Seit Jahren führen diese Auswirkungen des Klimawandels dazu, dass den Menschen auf der Südhalbkugel die Existenz wegbricht und Hunger und Armut verstärkt werden. Ernten verdorren oder werden weggeschwemmt, Vieh verendet, Brunnen versiegen und Häuser werden immer wieder zerstört.

Brot für die Welt unterstützt die Menschen im Kampf gegen diese Folgen des Klimawandels. Mit Hilfe von Partnerorganisationen vor Ort können beispielweise Kleinbauern traditionelles, robustes Saatgut erwerben und so ihre Ernte verbessern. Andere legen Hochbeete und schwimmende Gärten an oder schützen ihre Felder mit klug angelegten Steinwällen vor Überflutungen und Erosion.

„Die Menschen im globalen Süden leiden am heftigsten unter den Folgen des Klimawandels, haben aber am wenigsten dazu beigetragen“, so Landessuperintendent Dietmar Arends: „Bitte unterstützen Sie das Hilfswerk mit Ihrer Spende.“

Spendenkonto: Brot für die Welt - IBAN: DE10 100610060500 500500 - Bank für Kirche und Diakonie. Online-Spenden über: https://www.brot-fuer-die-welt.de/spenden/.

Weitere Infos unter www.lippische-landeskirche.de und bei Sabine Hartmann. Tel.: 05231/976864 oder sabine.hartmann@lippische-landeskirche.de.

17.11.2021