Eerenstein folgt Pompe nach

Evangelisches Beratungszentrum ab Juni 2017 unter neuer Leitung

Pfarrerin Susanne Eerenstein

Kreis Lippe. Pfarrerin Susanne Eerenstein wird ab dem 1. Juni 2017 die Leitung des Evangelischen Beratungszentrums der Lippischen Landeskirche übernehmen. Die 57-jährige hat derzeit im Evangelischen Kirchenkreis Siegen (Evangelische Kirche von Westfalen) die Pfarrstelle für Hospiz- und Palliativmedizin inne und war zuvor ebenfalls im Kirchenkreis Siegen Beraterin und stellvertretende Leiterin der Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle.


Susanne Eerenstein ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Sie tritt die Nachfolge von Pfarrer Christoph Pompe an, der das Evangelische Beratungszentrum 22 Jahre geleitet hat und Ende Mai in den Ruhestand geht. 

Die Arbeit des Evangelischen Beratungszentrums mit Hauptsitz in Detmold und Außenstellen in Bad Salzuflen und Barntrup ist ein kostenloses Angebot der Lippischen Landeskirche für alle Menschen in schwierigen Lebenssituationen, unabhängig von Religions- oder Kirchenzugehörigkeit. Das Mitarbeiterteam bietet unter anderem Ehe-, Familien- und Lebensberatung, Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung an.

13.03.2017

Reformationsjubiläum 2017




Lippe feiert 500 Jahre Reformation - Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte Martin Luther seine 95 Thesen gegen den Ablasshandel der Kirche.

Kreis Lippe. Auf dieser Seite finden Sie Informationen und weiterführende Links zu Terminen und Veranstaltungen im Jubiläumsjahr 2017 in Lippe sowie den Film über die Lippische Landeskirche "Für Euch da".

Synode - Themen und Beschlüsse

Haushalt für 2017 und Kommunikation der biblischen Botschaft in der digitalen Gesellschaft

Kreis Lippe/Detmold. Die Synode der Lippischen Landeskirche tagt in der Regel zweimal im Jahr, zuletzt am Montag, 21. und Dienstag, 22. November 2016 im Landeskirchenamt in Detmold.




Kirche in Lippe

Auf dem Weg bis 2030 - Diskussionsprozess beschlossen

Bad Salzuflen. Die Landessynode hat auf ihrer Tagung den Landeskirchenrat beauftragt, den Diskussionsprozess zur künftigen Gestalt der Landeskirche unter der Leitfrage „Wie muss die Lippische Landeskirche aufgestellt sein, um als eigenständige Landeskirche auch in Zukunft ihre Aufgaben gut erfüllen zu können?“ auf den Weg zu bringen.
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