Kirche in Lippe - auf dem Weg bis 2030

Diskussionsprozess

Das Landeskirchenamt der Lippischen Landeskirche in Detmold

Die Landessynode hat im Frühjahr 2016 den Landeskirchenrat beauftragt, den Diskussionsprozess zur künftigen Gestalt der Landeskirche unter der Leitfrage „Wie muss die Lippische Landeskirche aufgestellt sein, um als eigenständige Landeskirche auch in Zukunft ihre Aufgaben gut erfüllen zu können?“ auf den Weg zu bringen.

Die Rahmenbedingungen sehen vier Phasen des Diskussionsprozesses vor: Auftakt war im Herbst 2016 mit Veranstaltungen in drei Regionen, es folgt die Bearbeitung einzelner Themen in Projektgruppen, Zusammenführung der Ergebnisse und Beschlussfassung der Landessynode sowie die Umsetzung. Zu den Grundsätzen des Prozesses sollen Transparenz und die Möglichkeit zur Partizipation gehören. Außerdem soll auf bereits vorhandene Handlungskonzepte zurückgegriffen werden.

Der Prozess soll mit der  Beschlussfassung der Synode auf der Herbstsynode 2018 enden.

In den zwei Jahren sollen unter anderem die Theologische Grundlegung, die Personalentwicklung der Gemeindepfarrstellen, die Finanzentwicklung, die landeskirchliche Verwaltung, der Weg der Gemeinden im demografischen Wandel oder auch die übergemeindlichen Dienste wie Ökumene, Kirche und Schule, Beratung, Diakonie oder Kirchenmusik diskutiert werden.

In jeder Tagung der Synode wird über den Fortgang des Diskussionsprozesses berichtet.

 

Weitere Infos zur Lippischen Landeskirche:


Rund 163.000 Gemeindeglieder
69 reformierte und lutherische Gemeinden (58 ref., 10 luth., 1 ev.*)
4 reformierte und 1 lutherische Klasse
56 Synodale
 

*  Lockhausen-Ahmsen ist eine evangelische Kirchengemeinde mit Mitgliedschaft in der reformierten Klasse West und in der Lutherischen Klasse.

04.06.2016

  • Twitter
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Windows Live