Umwelt-Newsletter Juni 2011


*TERMINE*
Tagung: 1. Energieforum Iserlohn in der Friedenskirche Letmathe am 31.
Mai 2011
Vortrag, Podium und Diskussion zum Thema: "Iserlohn 100% regenerativ! ...
Vision oder Fiktion?"
Ist eine moderne, zukunftsweisende kommunale Energiepolitik auf der
Basis regenerativer Energieträger in Iserlohn möglich? Stadtplaner,
Architekten und kommunale Entscheidungsträger müssen nachhaltige
Kriterien bei der Städteplanung und bei Baumaßnahmen künftig noch
stärker berücksichtigen, um den Lebensraum Stadt attraktiv und
lebenswert gestalten zu können. Dabei kommt gerade auf lokaler Ebene dem
Klimaschutz eine signifikante Bedeutung zu.
Mehr Information unter:
http://www.solar-holzpellets.de/1.%20Energieforum-Iserlohn.pdf

33. Deutscher Evangelischer Kirchentag vom 1. -- 5. Juni 2011 in Dresden
Auch während des diesjährigen Kirchentags werden in verschiedenen
Veranstaltungen und Aktionen umweltrelevanter Fragestellungen intensiv
thematisiert, besonders im Zentrum Umwelt und Globalisierung. So wird z.
B. am 3. Juni um 19.30 Uhr eine Podiumsdiskussion mit Minister Norbert
Röttgen, Präses Buß und Cornelia Ziehm stattfinden, Thema: "Ein
zukunftsfähiges Energiekonzept für Deutschland - Was steht am Ende des
Moratoriums?". Das gesamte Angebot des Zentrums Umwelt und
Globalisierung - mit Veranstaltungen zu Fragen des Wachstums,
ökologischer Städte, Fleischkonsum, Landgrabbing, des Elbeausbaus u.a. -
finden Sie unter: http://www.kirchentag.de/dresden.html

Resolution zum Thema Fracking für den DEKT am 3. Juni 2011
Einzubringen in der Veranstaltung "Ohne Kohle und Atom - Die
Energieversorgung der Zukunft", 3. Juni 2011, im Zentrum "Umwelt und
Globalisierung", Hörsaalzentrum der TU Dresden, Bergstr. 64
Der konsequente Ausstieg aus der Atomenergie muss jetzt verbunden werden
mit einem ebenso konsequenten Einstieg in eine nachhaltige,
klimaschonende Energieversorgung
Weitere Informationen unter:
http://www.kirchentag.de/programm/resolutionen.html

Tagung: Klimawandel und Klimagerechtigkeit 20 Jahre nach Rio in der KSHG
(Katholischen Studierenden- und Hochschulgemeinde) Münster, Frauenstraße
3 -- 6 am 8.6.2011
Studientag der AG Eine-Welt-Gruppen. Eingeladen sind Anika Schroeder von
Misereor aus Aachen und Katja Breyer vom Amt für MÖWe/Evangelischer
Entwicklungsdienst aus Dortmund. Sie werden am Vormittag in die Studie
bzw. den Report "Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten
Welt" sowie "Global aber Gerecht" einführen. Informationen unter:
info@moewe-westfalen.de oder http://www.moewe-westfalen.de/

Tagung: Nach dem Atom-Moratorium: Auf dem Weg in die atom-freie
Energieversorgung?
Villigster Umweltforum 2011 am 21.6.2011
Nach dem Ende des Atom-Moratoriums am 15. Juni stellt sich die Frage,
wie in Deutschland die Energieversorgung zukünftig gewährleistet werden
kann. Die Anforderungen sind hoch: So schnell wie möglich soll der
Ausstieg aus der Risikotechnologie Atomkraft vorangetrieben werden, ohne
dass durch die vermehrte Verbrennung fossiler Energieträger den
Klimawandel weiter verstärkt. Der Wissenschaftliche Beirat der
Bundesregierung Globale Umweltveränderungen hat beispielsweise gezeigt,
dass ein Ausstieg aus der nuklear-fossilen Energieproduktion in
Deutschland bis 2050 möglich wäre. Diese notwendige Transformation
bedeutet allerdings eine große Herausforderung für Politik, Wirtschaft
und Gesellschaft. Das Villigster Umweltforum 2011 wirft die Frage auf,
wie der Transformationsprozess der nuklear-fossilen geprägten
Energieproduktion gestaltet werden kann und versucht im Dialog Antworten
zu finden. Weitere Informationen unter:
http://www.kircheundgesellschaft.de/veranstaltungen/f_kug_2.htm

Tagung: Carotmob am 25. Juni im Cuba (Cultur- und Begegnungszentrum),
Münster
Jugendklimaaktionen fantasievoll planen
Kann man mit Möhren die Welt verändern? Alle reden von der Macht der
Verbraucher. Aber wie organisiert man die? Und wie kann man mit geringen
Mitteln viel erreichen? Am 25. Juni startet die Jugendklimakampagne
powered by heaven mit einem Tagesworkshop im Cuba, 48143 Münster,
Achtermannstr. 12 seinen ersten Flashmob. An einem Tag erlernen die
TeilnehmerInnen sich als kritische Verbraucher zu organisieren und mit
Fantasie in der Öffentlichkeit wirksam zu werden. Weitere Informationen
unter:
http://www.kircheundgesellschaft.de/akademie/documents/TG_1612_Carrotmob.pdf

oder www.poweredbyheaven.de

Fachtag Jugend-Klima-Kampagne am 2. Juli 2011
Der Fachtag für die Jugend-Klima-Kampagne der Ev. Kirche von Westfalen
findet statt am 2. Juli von 10.00 - 15.30 Uhr im Wichernhaus
Kulturzentrum Stollenstr. 36, 44145 Dortmund.
Auf dem Fachtag möchten wir mit Ihnen/Euch in Workshops Ideen für die
Jugendarbeit zum Thema Klimaschutz entwickeln, die Kampagne "Mission:
Klima retten! powered by heaven" vorstellen und über Klimaschutz
informieren. Anmeldungen an Ulrike Pietsch, Iserlohner Str. 25, 58239
Schwerte, Tel.: 02304-755-325, u.pietsch@kircheundgesellschaft.de
Mehr Informationen unter: www.poweredbyheaven.de

Tagung: "Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit in Mpumalanga/Südafrika
und NRW/Deutschland"-- gemeinsam auf den Weg bringen 08.07.2011 - 09.07.2011
Vor dem Klimagipfel in Durban/Südafrika 2011 und der Rio-Folgekonferenz
2012 diskutieren wir, wie wir Klimagerechtigkeit und Nachhaltigkeit in
NRW/Deutschland und in Mpumalanga/Südafrika erreichen können. Zu mehr
Nachhaltigkeit und Klimaschutz können auch Partnerschaften wie die
zwischen NRW und Mpumalanga wichtiges beitragen. NRW kann zeigen, wie
ein Industrieland die Energiewende schaffen kann. Das betrifft auch
unsere Konsum- und Lebensstile, die klimagerechter werden müssen. In
Mpumalanga gilt es z. B. die erneuerbaren Energien zu stärken.
Gleichzeitig hat Mpumalanga mit den Folgen des Klimawandels zu kämpfen,
der die arme Bevölkerung besonders hart trifft und die Erreichung der
Millennium Development Goals/ UN-Entwicklungsziele gefährdet. Auf der
Tagung möchten wir die Möglichkeiten und Blockaden für nachhaltige
Entwicklung und Klimagerechtigkeit in den NRW und Mpumalanga aufzeigen
und gemeinsam erarbeiten, welchen Beitrag Politik und Zivilgesellschaft,
also v.a. Kirchen, die Umweltverbände und Nord-Süd-Organisationen in NRW
und Mpumalanga leisten kann und muss, um nachhaltige Entwicklung und
Klimaschutz in Nord und Süd zu ermöglichen. Weitere Informationen unter:
http://www.kircheundgesellschaft.de/veranstaltungen/f_kug_3.htm


*AUS DER EKvW*
Grüner Hahn auf Jamaika
Elga Zachau reiste gemeinsam mit Ralf-Erik Posselt als westfälische
Delegierte auf die Internationale Ökumenische Friedenskonvokation in
Kingston, Jamaika (http://gewaltueberwinden.org/de)
Dort stellte Frau Zachau unter anderem das kirchliche
Umweltmanagementsystem "Grüner Hahn" vor.

Forderung nach neuem Energiepaket
Gemeinsam mit den anderen Mitgliedern verfasst die EKvW die "Frankfurter
Erklärung" verabschiedet, in der u.a. ein neues Energiepaket für
Deutschland gefordert wird: http://www.evangelisch-in-westfalen.de /
www.ekvw/dokumente/projekte/klimaplattform/frankfurter erklärung.pdf

Klimagerechtigkeit
Auf der IöFK in Kingston, Jamaika wird Klimagerechtigkeit ein Thema
sein. So wird z. B. die VEM einen Workshop mit Beteiligung von zwei
Klimaberatern aus Indonesien und Tansania zu Klimagerechtigkeit
durchführen. Mehr Informationen: http://gewaltueberwinden.org/de

Förderung von kirchlichen Gemeindezentren
Die KfW kündigt die Erweiterung des Programms "Sozial Investieren -
Energetische Gebäudesanierung" an. Seit April 2011 sind neben den
kirchlichen Kindergärten auch Gemeindezentren und Pfarrheime
förderfähig. Gefördert werden sowohl Gesamtsanierungen als auch einzelne
energiesparende Maßnahmen. Weiterhin nicht förderfähig sind Kirchen,
Kapellen und Sakralräume in Gemeindezentren. Mehr Informationen unter:
http://www.kfw.de/kfw/de/Inlandsfoerderung/Programmuebersicht/Sozial_Investieren_-_Energetische_Gebaeudesanierung/index.jsp


*AUS DER LIPPISCHEN LANDESKIRCHE*
19. Juni von 10.00-17.00 Uhr
Umwelttag im Umweltzentrum Heerser Mühle,
Motto: "Blühendes LANDschaffen"
Wie immer mit dabei: über 30 Aussteller aus allen Bereichen des Umwelt-
und Naturschutzes, ein Handwerkermarkt mit Vorführungen und mehr als 50
mitwirkende Vereine, Gruppen und Initiativen mit Infoständen und vielen
Aktionen sowie ein umfangreiches Kulturprogramm auf insgesamt 3 Bühnen.
Weitere Informationen unter:
http://umweltzentrum.badsalzuflen.de/conpresso/_rubric/detail.php?nr=367&rubric=Angebote&#utag

03.07.2011 /14:00 - 17:00 in Bad Salzuflen-Bergkirchen
Nach einem Gottesdienst und Kaffeetrinken geht es auf einen
Entdeckungsreise. Der Förster Ulrich Junginger erläutert biblische
Wahrheiten, die sich im Wald entdecken lassen.
Das vollständige Programm findet sich unter:
http://muehlenmeier.net/Bergkirchen_2011.pdf


*AUS DEN KIRCHENKREISEN*
Atomstrom -- Nein Danke! Stromsparen -- Ja bitte!
Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl vor 25 Jahren und die
erdbebenbedingte Zerstörung des Atomkraftwerkes Fukushima in Japan haben
das Gesicht dieser Welt verändert. Beides hat uns einmal mehr vor Augen
geführt, dass dem Menschen in der Beherrschung der von ihm angestoßenen
Prozesse Grenzen gesetzt sind und dass diesem Tun Einhalt zu gebieten ist.
Der Umweltausschuss des Kirchenkreises hat schon lange vor Beginn der
Klimadebatte und "vor Fukushima" durch Projekte, Aktionen und
Informationen immer wieder darauf hingewiesen, dass jeder und jede durch
das eigene Nutzerverhalten eine Menge tun kann, um elektrische Energie
einzusparen und damit den CO2-Ausstoss zu verringern sowie letztlich
Atomstrom überflüssig zu machen: Mehr Informationen unter:
ranft@kirche-hawi.de oder Tel.: 02324/506767


*MATERIALIEN FÜR DIE ARBEIT*
Vorsicht "Giftmischer"!
Gentechnisch veränderte Pflanzen belasten Nahrungskette mit Giftcocktails
München/ Berlin, 29.4.2011. Testbiotech warnt in einer aktuellen
Untersuchung vor einer zunehmenden Belastung der
Nahrungsmittelproduktion mit Giftstoffen, die in gentechnisch
veränderten Pflanzen enthalten sind. Besondere Sorge gilt dabei den
Rückständen von Unkrautvernichtungsmitteln und Insektengiften. Obwohl
die Rückstandsbelastung steigt und möglicherweise auch die Gesundheit
der Menschen gefährdet ist, gibt es kaum Kontrollen und keine
ausreichende Risikoprüfung. Der Bericht wurde von Testbiotech im Auftrag
der Grünen Bundestagsabgeordneten Ulrike Höfken erstellt.
Der aktuelle Report von Testbiotech: http://www.testbiotech.de/node/463
"Umwelt und Gesundheit" - Bildungsmaterialien aktualisiert und erweitert
Materialien für die Sekundarstufe erhalten neues Kapitel "Klimawandel
und Gesundheit"

Das Bundesumweltministerium baut seinen kostenlosen Service für
Lehrerinnen und Lehrer weiter aus: Im Internet stehen neue
Unterrichtsmaterialien zum Thema "Klimawandel und Gesundheit" bereit.
Sie sind Bestandteil des aktualisierten und erweiterten Bildungspakets
zu "Umwelt und Gesundheit". Die Materialien, die gemeinsam vom
Bundesumweltministerium und dem Umweltbundesamt erstellt worden sind,
richten sich an Sekundarstufen.
Im Internet können die Materialien unter www.bmu.de/bildungsservice
http://www.bmu.de/bildungsservice
und
http://www.umweltbundesamt.de/gesundheit/publikationen/index.htm#Bildungsmaterialien
kostenlos heruntergeladen werden. Beim BMU Bildungsservice sind
ebenfalls weitere Bildungsmaterialien zu zahlreichen Umweltthemen für
den Unterricht an Grundschulen und weiterführenden Schulen kostenlos
verfügbar.

Neue Weltklimarat-Studie "Bis 2050 ist die Energiewende machbar"
Etwa drei Viertel aller Energie könnten nach einer Studie des
Weltklimarats IPCC im Jahr 2050 aus alternativen Quellen stammen.
Voraussetzung sind optimale politische Bedingungen und hohe
Investitionen für erneuerbare Energien.
"Der Report zeigt, dass es wissenschaftlich keine Probleme gibt, die
Welt mit alternativen Energien zu versorgen", sagt Mitautor Sven Teske
von Greenpeace International. "Technisch könnten die 560 Gigatonnen
(Milliarden Tonnen) mit erneuerbaren Energien eingespart werden, die wir
brauchen um die Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen." Natürlich
müsse daneben die Waldzerstörung zurückgehen, die zu rund 20 Prozent zum
Klimawandel beiträgt
IPCC, "Special Report on Renewable Energy Sources and Climate Change
Mitigation", Zusammenfassung für Entscheidungsträger (englisch):
http://www.ipcc.ch/news_and_events/docs/ipcc33/SRREN_FD_SPM_final.pdf


*FÖRDERMITTEL / Projekte*
Förderung von kirchlichen Gemeindezentren
Die KfW kündigt die Erweiterung des Programms "Sozial Investieren -
Energetische Gebäudesanierung" an. Seit April 2011 sind neben den
kirchlichen Kindergärten auch Gemeindezentren und Pfarrheime
förderfähig. Gefördert werden sowohl Gesamtsanierungen als auch einzelne
energiesparende Maßnahmen. Weiterhin nicht förderfähig sind Kirchen,
Kapellen und Sakralräume in Gemeindezentren. Mehr Informationen unter:
http://www.kfw.de/kfw/de/Inlandsfoerderung/Programmuebersicht/Sozial_Investieren_-_Energetische_Gebaeudesanierung/index.jsp


*POLITIK*
Mehr als 100.000 Menschen zeichnen Petition gegen Agro-Gentechnik
BÖLW, 11.5.2011
Die Petition will einen Zulassungsstopp von gentechnisch veränderten
Pflanzen erreichen und so den Anbau verhindern. Mehr als 100.000
Bürgerinnen und Bürger haben die öffentliche Petition des Bund
Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) gezeichnet. "Die Petition ist
ein großer Erfolg einer starken Bewegung und ein deutliches Signal an
die Bundesregierung. Sie muss sich endlich für einen sofortigen
Zulassungsstopp von gentechnisch veränderten Pflanzen auf EU-Ebene
einsetzen und damit ihren Anbau wirksam verhindern", sagt der
Vorsitzende des BÖLW und Petent Felix Prinz zu Löwenstein.
Die mangelhafte und unzureichende Prüfung gesundheitlicher, ökologischer
und sozio-ökonomischer Risiken der Gentech-Pflanzen im Rahmen des
EU-Zulassungsver-fahrens soll umfassend nachgebessert werden. "Die
Bewertung der Risikotechnologie Gentechnik darf weder politischen noch
wirtschaftlichen Interessen geopfert werden", warnt Löwenstein mit Blick
auf die 28 Pflanzen, für die in der EU die Zulassung zum Anbau beantragt
ist. Die BÖLW-Petition gehört damit zu den erfolgreichsten bislang
eingereichten Petitionen.
http://www.boelw.de/pm+M507548de422.html

Goldgräberstimmung in NRW
ExxonMobil und andere wollen in NRW Erdgas aus unkonventionellen
Lagerstätten fördern. Doch die Technik birgt Risiken. Eine
Umweltverträglichkeitsprüfung ist für die Aufsuchung nicht
vorgeschrieben. Dazu verhindert das antiquierte Bundesberggesetz eine
frühzeitige Bürgerbeteiligung. Der BUND sieht großen Novellierungsbedarf.
Der BUND NRW hat auf seiner Homepage nützliche Informationen zum Thema
unkonventionelle Erdgasförderung, sog. Fraccing, zusammengestellt.
http://www.bund-nrw.de/themen_und_projekte/energie_klima/erdgas/

Patent auf Melone aufgedeckt
Das Bündnis Keine Patente auf Saatgut! hat aufgedeckt, dass der
US-Konzern Monsanto im Mai 2010 ein europäisches Patent auf Melonen aus
konventioneller Pflanzenzucht erhalten hat (EP 1 962 578). Es handelt
sich dabei um Melonen, die eine natürliche Resistenz gegenüber einer
bestimmten Viruskrankheit aufweist. Diese Widerstandsfähigkeit wurde
zuerst bei Melonen aus Indien festgestellt und mit Hilfe üblicher
Züchtungsverfahren auf andere Melonen übertragen. Diese gelten jetzt als
Erfindung der Firma Monsanto.
Informationen unter:
http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/us_konzern_monsanto_erhaelt_patent_auf_melonen/


*AUS DER EKD*
Weltweite Ökumene
Der Auslandsbischof der EKD hat eine weltweite ökumenische Debatte über
den Klimawandel angeregt und schlägt vor, dass der Weltkirchenrat auf
seiner Vollversammlung 2013 in Südkorea eine Dekade zur
Klimagerechtigkeit ausruft. Bischof Schindehütte betonte in einer
Pressemitteilung, eine Dekade zur Klimagerechtigkeit solle alle Aspekte
der Erderwärmung aufgreifen. Von den Wirkungen des Klimawandels auf die
Entwicklungsländer über nachhaltiges Wirtschaften bis zu neuen Formen
der Energiegewinnung biete sich ein breites Themenfeld, fügte der
Theologe hinzu.
http://www.ekd.de/aktuell_presse/news_2011_04_08_1_schindehuette_klimawandel.html

"Klima-Kollekte -- Kirchlicher Kompensationsfonds" stellt eine
kirchenspezifische Ergänzung bereits bestehender Kompensationsangebote
dar, bei der die Kompensation von CO2-Emissionen im Rahmen von Projekten
der beteiligten kirchlichen Organisationen oder ihrer Partner in
Entwicklungsländern und Osteuropa geschieht. Von Mitbewerbern wie
atmosfair oder MyClimate unterscheidet sich der Fonds durch seine
Anbindung an die Kirche. Er zielt darauf ab, insbesondere Organisationen
und Einzelpersonen aus dem kirchlichen Bereich und darüber hinaus neu
für die Kompensation ihrer unvermeidbaren CO2- Emissionen zu gewinnen.
Mehr Informationen unter: http://klimakollekte.de/

Umweltarbeit auf dem Kirchentag
Wenn Sie die Umweltarbeit auf dem evangelischen Kirchentag vom 1.-5.
Juni 2011 in Dresden besuchen möchten, dann finden Sie uns im Zentrum
Umwelt und Globalisierung in der Technischen Universität. Mehr
Informationen unter: http://ekd.de/agu/dekt_2011_dresden.html

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